Schutzengel Gottesdienst in Maria Kneipelbach

Sandauer Heimattreffen

Ein sehr gut besuchter Gottesdienst mit Teilnehmern aus ganz Deutschland - von Regensburg, Limburg , Frankfurt, Oberbayern usw - am Sonntag Nachmittag den 7.Sept. 25 in der Sandauer Wallfahrtskirche Maria Kneipelbach wurde zelebriert von Pfarrer i. R. Anton Witt aus der Klosterstadt Waldsassen in der Oberpfalz. Organisiert wurde dieses großartige Egerländer Treffen von Marketa Kulisanova aus Sandau, dem heutigen Dolni Zandov. Die Sandauer und die Egerländer aus den umliegenden Orten gedachten Maria mit ihren Schutzengeln, die jeder von uns in Gefahrensituatonen schon erleben durfte, da spürt man, das man nicht Alleine ist, wenn einen unverhofft geholfen wird, so wie es Pfarrer Witt predigte. Ungefähr 8 km von Sandau entfernt kommt man durch die Orte Amonsgrün und Markusgrün, die zum Sandauer Kirchsprengel gehörten, zum Waldrand des Kaiserwaldes. Von dort sind es dann noch ca 1600 m Fußweg (Teilstück ist auch befahrbar) zur herrlich im Wald gelegenen Wallfahrtskirche Maria Kneipelbach. Für die Sandauer Bevölkerung gehörte es einfach dazu, diese Kapelle mindestens einmal im Kalenderjahr zu besuchen. In den Geschichten und Erzählungen nach der Vertreibung aus dem Egerland kam diese Kapelle immer wieder vor. Seit vielen Jahren wird hier von den Einwohnern der ehemals deutschen Gemeinden im Egerland rund um Sandau das Schutzengelfest gefeiert. Die Besucher kommen mit Bussen und Autos teils von sehr weit entfernten Orten in Deutschland um an diesen Gottesdienst teilzunehen und die alte egerländer Heimat wieder zu besuchen. Organisiert wird dieses jährliche Treffen von Marketa Kulisanova aus Sandau, deren Mutter sich schon seit der Vertreibung um diese Kapelle kümmerte. G. M. Eines der ältesten auch jetzt noch erhaltenen Häuser aus dem alten Sandau liegt zwischen der "Pummelbpoint" und der "Wolfslohe" fast am Ortsausgang von Sandau in Richtung Konradsgrün. Sandau Hausnr. 131 stammt aus dem Jahre 1755 und gehörte früher dem "Maurer Michl" (Michael Böhm), der dort eine kleine Landwirtschaft betrieb. In den letzten Jahren wurde es von der Familie Kulhavy auf deren großen Grundstück als Wochenend- oder Gartenhaus benutzt und so vor dem Verfall geschützt. Die Räume sind niedrig und klein, so wie es in der damaligen Zeit eben üblich war und unterhalb vom Keller ist ein Brunnen, der wahrscheinlich mit dem nahen Tillenbach zu tun hat. In der Küche steht eine selbst- gezimmerte Kredenz (Schrank, Kommode) und es sind noch viele alte Küchengeräte und anderes Mobiliar vorhanden. Als Besucher fühlt man sich in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt, eben in das alte Sandau. Das Foto zeigt Jindrich Kulhavy, der uns durch das Haus und das Grundstück führte. G.M.
Ende September feiern wir wieder das St. Michaeli Fest, dem Namenspatron unserer Heimatkirche in Sandau. Auch in diesem Jahr werden an diesem Tag wieder viele von uns in ihren Gedanken zuhause in der alten Heimat Sandau und Umgebung sein. Wir freuen uns jetzt schon auf ein gemeinsames Wiedersehen im kommenden Jahr 2026 im Rahmen unseres 2jährigen Sandauer Treffens zu Michaeli in unserer Patenstadt Arzberg und als Höhepunkt unsere gemeinsamer Gottesdienst in unserer Heimatpfarrkirche in Sandau, dem heutigen Dolni Zandov. Ein besonderes Interesse wird dann bestimmt auf dem nagelneuen Heimatbuch von Jindrich Kulhavy liegen " UNTER SANDAU gesten und heute " indem er ca 350 Häuser, Höfe und Mühlen vor der Zeit vor 1945 vorstellt und beschreibt.
Ende September feiern wir wieder das St. Michaeli Fest, dem Namenspatron unserer Heimatkirche in Sandau. Auch in diesem Jahr werden an diesem Tag wieder viele von uns in ihren Gedanken zuhause in der alten Heimat Sandau und Umgebung sein. Wir freuen uns jetzt schon auf ein gemeinsames Wiedersehen im kommenden Jahr 2026 im Rahmen unseres 2jährigen Sandauer Treffens zu Michaeli in unserer Patenstadt Arzberg und als Höhepunkt unsere gemeinsamer Gottesdienst in unserer Heimatpfarrkirche in Sandau, dem heutigen Dolni Zandov. Ein besonderes Interesse wird dann bestimmt auf dem nagelneuen Heimatbuch von Jindrich Kulhavy liegen " UNTER SANDAU gesten und heute " indem er ca 350 Häuser, Höfe und Mühlen vor der Zeit vor 1945 vorstellt und beschreibt.
Ein sehr gut besuchter Gottesdienst mit Teilnehmern aus ganz Deutschland - von Regensburg, Limburg , Frankfurt, Oberbayern usw - am Sonntag Nachmittag den 7.Sept. 25 in der Sandauer Wallfahrtskirche Maria Kneipelbach wurde zelebriert von Pfarrer i. R. Anton Witt aus der Klosterstadt Waldsassen in der Oberpfalz. Organisiert wurde dieses großartige Egerländer Treffen von Marketa Kulisanova aus Sandau, dem heutigen Dolni Zandov. Die Sandauer und die Egerländer aus den umliegenden Orten gedachten Maria mit ihren Schutzengeln, die jeder von uns in Gefahren- situatonen schon erleben durfte, da spürt man, das man nicht Alleine ist, wenn einen unverhofft geholfen wird, so wie es Pfarrer Witt predigte. Ungefähr 8 km von Sandau entfernt kommt man durch die Orte Amonsgrün und Markusgrün, die zum Sandauer Kirchsprengel gehörten, zum Waldrand des Kaiserwaldes. Von dort sind es dann noch ca 1600 m Fußweg (Teilstück ist auch befahrbar) zur herrlich im Wald gelegenen Wallfahrtskirche Maria Kneipelbach. Für die Sandauer Bevölkerung gehörte es einfach dazu, diese Kapelle mindestens einmal im Kalenderjahr zu besuchen. In den Geschichten und Erzählungen nach der Vertreibung aus dem Egerland kam diese Kapelle immer wieder vor. Seit vielen Jahren wird hier von den Einwohnern der ehemals deutschen Gemeinden im Egerland rund um Sandau das Schutzengelfest gefeiert. Die Besucher kommen mit Bussen und Autos teils von sehr weit entfernten Orten aus Deutschland, um an diesen Gottesdienst teilzunehen und die alte egerländer Heimat wieder zu besuchen. Organisiert wird dieses jährliche Treffen von Marketa Kulisanova aus Sandau, deren Mutter sich schon seit der Vertreibung um diese Kapelle kümmerte. G. M. Eines der ältesten auch jetzt noch erhaltenen Häuser aus dem alten Sandau liegt zwischen der "Pummelbpoint" und der "Wolfslohe" fast am Ortsausgang von Sandau in Richtung Konradsgrün. Sandau Hausnr. 131 stammt aus dem Jahre 1755 und gehörte früher dem "Maurer Michl" (Michael Böhm), der dort eine kleine Landwirtschaft betrieb. In den letzten Jahren wurde es von der Familie Kulhavy auf deren großen Grundstück als Wochenend- oder Gartenhaus benutzt und so vor dem Verfall geschützt. Die Räume sind niedrig und klein, so wie es in der damaligen Zeit eben üblich war und unterhalb vom Keller ist ein Brunnen, der wahrscheinlich mit dem nahen Tillenbach zu tun hat. In der Küche steht eine selbstgezimmerte Kredenz (Schrank, Kommode) und es sind noch viele alte Küchengeräte und anderes Mobiliar vorhanden. Als Besucher fühlt man sich in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt, eben in das alte Sandau. Das Foto zeigt Jindrich Kulhavy, der uns durch das Haus und das Grundstück führte. G.M.

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SANDAUER HEIMATSTUBE Friedhofstr. 2 95659 Arzberg
Telefon Stadt Arzberg 09233-40410 Winfried Geppert 09233-1312 Email:geppertwinfried@gmail.com
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